🔄 Update vom 22.09.2026: Die EcoFlow x Shelly Smart Meter Integration funktioniert inzwischen! Nach einem erneuten Werksreset und einer anschließenden Neueinrichtung wurde der Smart Meter erfolgreich in die EcoFlow-App integriert. Dabei gab es auch ein interessantes Firmware-Update. Zum Update springen →

Wer eine Photovoltaikanlage betreibt, kennt das Ziel: Möglichst viel des erzeugten Stroms selbst verbrauchen. In meinem System nutze ich aktuell einen EcoFlow STREAM AC (1,98 kWh) Speicher als Zusatzbatterie für meine PV-Anlage.
Bislang habe ich den STREAM AC eher „stumpf“ und zeitgesteuert geladen: Zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr schaltete ein Shelly Smartplug die Ladung frei – vorausgesetzt, es liegen grundsätzlich mehr als 800 W Überschuss an. Da der Sommer sich nun langsam verabschiedet, wollte ich das Setup intelligenter gestalten.
Das Ziel: Der Speicher soll – genau wie meine große PV-Anlage (2x Kostal Wechselrichter mit Kostal Smart Energy Meter auf eine BYD HVS Batterie) – nur bei real anfallendem PV-Überschuss geladen werden.

Dafür habe ich mir das offiziell von EcoFlow angebotene und gebrandete „EcoFlow x Shelly Smart Meter“ (Shelly Pro 3EM) besorgt. Man sollte meinen: Offizielle Partnerschaft, originales EcoFlow-Zubehör – das muss doch per Plug & Play direkt in der EcoFlow-App laufen!
Doch um es vorwegzunehmen: Die Einbindung in die EcoFlow-App hat trotz stundenlanger Versuche absolut nicht funktioniert. Wie die Installation lief und woran die App-Integration des offiziellen Smart Meters letztlich gescheitert ist, erfahrt ihr in diesem Erfahrungsbericht.
1. Installation im Verteilerkasten: Das EcoFlow x Shelly Smart Meter läuft hardwareseitig perfekt
Die physische Montage im Zählerschrank ging vergleichsweise zügig und unkompliziert von der Hand:
- Strommessung per Klappwandler: Für die 3-Phasen-Messung reichen die drei mitgelieferten Wandlerklemmen vollkommen aus – ein optionaler vierter Wandler für den Neutralleiter (N) wird nicht benötigt. Ein riesiger Vorteil der Klappwandler: Sie lassen sich einfach um die jeweiligen Außenleiter legen. Die drei Phasen mussten dafür zu keinem Zeitpunkt mechanisch aufgetrennt oder abgeklemmt werden. Platz findet die Messung bei mir direkt unterhalb des Kostal KSEM.


- Referenzspannungen & Stromversorgung: Für die exakte Leistungsmessung benötigt der Shelly für jede Phase eine Spannungsreferenz (L1, L2, L3). Seine eigene Betriebsspannung greift er sich dabei direkt über L1 und N ab.
- Saubere Absicherung: Die Verdrahtung der drei Referenzphasen sowie des N-Leiters erfolgte mit 1,5qmm. Zur sauberen und normgerechten Absicherung habe ich dafür einen eigenen 3-poligen Leitungsschutzschalter mit der Charakteristik B 6A verbaut.
⚠️ Wichtiger Sicherheitshinweis:
Die Arbeiten im Elektroverteiler (230 V / 400 V) erfordern fundiertes Fachwissen und dürfen ausschließlich durch eine qualifizierte Elektrofachkraft durchgeführt werden. Bei unsachgemäßem Hantieren im Zählerschrank besteht akute Stromschlag- und Lebensgefahr!
Netzwerkanbindung ohne WLAN-Frust
Ein großer Pluspunkt der Hardware des Shelly Pro 3EM: Neben WLAN bietet das Gerät auch einen vollwertigen LAN-Anschluss (RJ45). Das ist im Verteilerschrank extrem wertvoll, da Metalltüren und ein metallisches Gehäuses WLAN-Signale oft massiv dämpfen.
Da ich im Zählerschrank neben dem Shelly auch meinen Kostal KSEM per Kabel in mein Netzwerk einbinden musste, habe ich dort direkt einen kleinen 5-Port-Switch verbaut – konkret den UniFi USW Flex Mini. Der unschlagbare Vorteil dieser Lösung: Der Switch wird über PoE (Power over Ethernet) direkt von meinem PoE-fähigen UniFi-Zentralswitch mit Strom versorgt. So sparen wir uns ein separates Netzteil samt zusätzlicher Steckdose im Verteilerschrank und halten die Installation absolut sauber.
Falls kein LAN-Kabel im Zählerschrank liegt: Solltest du zwingend auf WLAN angewiesen sein, musst du die Signalstärke so hoch wie möglich ansetzen. Platziere den nächstgelegenen Access Point oder WLAN-Repeater so nah wie möglich am Verteilerschrank. Der Shelly ist darauf angewiesen, dass das Signal über verbleibende Luftspalte an den Rahmen oder Türen der Abdeckung ins Innere dringt.
⚠️Eine schwache WLAN-Verbindung ist hier aus zwei Gründen kritisch:
Erhöhte Wärmeentwicklung: Bei schlechtem Empfang schraubt der Shelly seine Sendeleistung dauerhaft auf das Maximum und versucht kontinuierlich, Abbrüche auszugleichen. Das führt zu einer spürbaren, zusätzlichen Erwärmung des Geräts – was auf engem Raum im Zählerschrank möglichst vermieden werden sollte.
Unzuverlässige Steuerung: Der Shelly dient als Smart Meter oft als Datenbasis für Automatisierungen, Regelungen oder PV-Überschusseinspeisung. Verbindungsabbrüche oder hohe Latenzen führen dazu, dass Steuerungsmechanismen nicht mehr sauber greifen.
🛒 Empfohlenes Installationsmaterial & Zubehör:
Falls du ein ähnliches Projekt planst (vom Shelly Pro 3EM bin ich nach wie vor absolut überzeugt!), habe ich dir alle relevanten Komponenten in einer übersichtlichen Amazon-Ideenliste zusammengestellt.
Neben dem Shelly selbst findest du dort direkt das komplette Material für den Einbau im Zählerschrank – darunter:
- Den kompakten 5-Port PoE-Switch (UniFi USW Flex Mini) samt passenden LAN-Kabeln für die feste Netzwerkanbindung
- Den passenden 3-poligen Leitungsschutzschalter (B 6A) & Phasenschienen
- Vorgefertigte Verdrahtungsbrücken für einen sauberen Anschluss
⚠️ Wichtiger Sicherheitshinweis:
Die Arbeiten im Elektroverteiler (230 V / 400 V) erfordern fundiertes Fachwissen und dürfen ausschließlich durch eine qualifizierte Elektrofachkraft durchgeführt werden. Bei unsachgemäßem Hantieren im Zählerschrank besteht akute Stromschlag- und Lebensgefahr!
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2. Fehlgeschlagene Inbetriebnahme: Keine Chance in der EcoFlow App
Elektrisch lief alles auf Anhieb: Einschalten, Sicherung rein – der Smart Meter war sofort betriebsbereit. Die netzwerktechnische Integration in die EcoFlow-App entwickelte sich jedoch zum absoluten Desaster.
Versuch 1: Einbindung über WLAN schlägt fehl

Zunächst probierte ich die Einbindung via WLAN direkt aus der EcoFlow-App heraus (mit geöffneter Schranktür; mein Unifi U6 Lite Access Point hängt direkt oben an der Decke).
- Die App erkannte das EcoFlow x Shelly Smart Meter zunächst.
- Danach forderte sie den Zugriff auf ein 2,4-GHz-WLAN an. Kein Problem: Mein SmartHome-VLAN bedient genau dieses Frequenzband und mein STREAM AC läuft problemlos darin.
- Das Problem: Die WLAN-LED am Shelly blieb stur auf Rot. Die App übernahm das Gerät zwar scheinbar, konnte aber keine Cloud-Verbindung herstellen. Ein gefordertes Firmware-Update schlug ebenfalls fehl, da angeblich keine Internetverbindung bestand.
Auch ein Gerätewechsel vom SmartPhone auf eine Tablet (im selben SmartHome-VLAN) und ein Werksreset des Smart Meters brachten keinen Erfolg.

Versuch 2: Gegenprobe über das Webinterface (LAN) – Hardware ist intakt!
Um auszuschließen, dass das gelieferte Gerät defekt ist, habe ich den Shelly kurzerhand per LAN-Kabel ins Netzwerk geholt.
Über die IP-Adresse konnte ich sofort auf die Weboberfläche zugreifen. Das Ergebnis: Technisch war alles perfekt!
- Spannungen, Ströme und Wirkleistungen auf allen drei Phasen wurden exakt angezeigt.
- Leistungsfaktoren und Energieverläufe liefen sauber auf.
- Alle Einstellungen waren gewohnt übersichtlich erreichbar und die Firmware ließ sich direkt aktualisieren.
Versuch 3: Erneuter Versuch – Die EcoFlow App verweigert den Dienst
Nachdem feststand, dass die Hardware einwandfrei funktioniert, folgte der nächste Anlauf in der EcoFlow-App.

- Ich konnte dem Gerät zwar noch einen Raum zuweisen, danach war jedoch endgültig Endstation.
- Keine Messdaten, keine Cloud-Anbindung, keinerlei Funktion in der App.
- Auch das manuelle Hinterlegen eines dedizierten WLANs über die Weboberfläche (LED wechselte sogar auf Gelb/Grün) verhalf der App nicht zum Durchbruch.
Nach knapp 5 Stunden, etlichen Neustarts, Stromlos-Schalten und App-Resets habe ich den Versuch entnervt aufgegeben. Die EcoFlow x Shelly Smart Meter Integration schlug komplett fehl.
Anmerkung zur Cloud-Kopplung:
Natürlich gäbe es noch den Weg, das Shelly-Cloud-Konto direkt mit dem EcoFlow-Konto auf Serverebene zu verknüpfen. Mein persönlicher Ansatz ist es jedoch, so wenig externe Cloud-Abhängigkeiten wie möglich zu nutzen – zumal es sich hier um ein direkt von EcoFlow vertriebenes Gerät handelt, das nativ funktionieren sollte.
Fazit: Enttäuschung trotz offizieller EcoFlow-Partnerschaft
Aktuell muss ich mich damit zufriedengeben, dass die Integration in die EcoFlow-App nicht funktioniert hat. Der Smart Meter im Schrank verrichtet zwar als Hardware seinen Dienst, aber ich kann ihn nur über das lokale Webinterface nutzen oder per MQTT in meinen ioBroker einbinden.

Dem eigentlichen Ziel, den STREAM AC basierend auf echtem PV-Überschuss dynamisch über EcoFlow zu laden, bin ich leider kein Stück nähergekommen. Gerade bei einem offiziell gelieferten und gebrandeten EcoFlow x Shelly Smart Meter hatte ich mir echtes Plug & Play erhofft. Da der Shelly im Netzwerk absolut stabil läuft und einwandfreie Daten liefert, liegt das Problem hier ganz klar bei der App-Software von EcoFlow.
Ich werde hier aber am Ball bleiben und weiter probieren – ein Update folgt!
🔄 Update vom 22.09.2026: Plötzlich funktioniert die Integration!
Es gibt tatsächlich Neuigkeiten – und diesmal erfreuliche! 😃
Nachdem die Integration des Smart Meters zunächst über Wochen überhaupt nicht funktionieren wollte, wurde mir die Einrichtung an verschiedenen Tagen plötzlich immer wieder erneut in der EcoFlow-App angeboten. – Das muss ich etwas erläutern: Also nach dem Starten der App wurde mir obwohl ich nicht in Bluetooth Reichweite zum SmartMeter war die Integration direkt auf dem Startbildschirm angeboten.
Ich vermute, dass der EcoFlow-Support im Hintergrund an der Problematik gearbeitet hat. Der Support hatte mich zwischenzeitlich unter anderem um Videos der auftretenden Fehlermeldung und auch um meinen Benutzernamen in der EcoFlow-App gebeten.
Trotzdem führte jeder neue Versuch zunächst wieder zum gleichen Fehlerbild. Ich hatte die Hoffnung daher schon fast aufgegeben.
Heute wurde mir die Integration erneut in der App angeboten. Also habe ich noch einmal einen Versuch gestartet – diesmal allerdings mit einem zusätzlichen Schritt: Ich habe den Smart Meter zunächst auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und anschließend den kompletten Installationsprozess erneut durchgeführt.
Und siehe da: Plötzlich funktioniert es! 🎉
Die Einrichtung lief diesmal problemlos durch und der Smart Meter wurde anschließend tatsächlich in der EcoFlow-App integriert.
Überraschendes Firmware-Update
Noch interessanter wurde es direkt danach. Der Smart Meter führte unmittelbar nach der Einrichtung ein Firmware-Update durch.
Dabei ist mir etwas aufgefallen, das ich ziemlich interessant finde: Ich hatte den Shelly zuvor bereits über seine eigene Weboberfläche aktualisiert. Dort wurde mir weiterhin die Stable-Firmware 2.0.0 angezeigt.

In der EcoFlow-App stand dagegen zunächst noch Version 1.0.0.0 Nach dem erfolgreichen Integrationsprozess wird dort jetzt Version 1.7.0.1 angezeigt.
Offenbar gibt es hier also unterschiedliche Firmwarestände bzw. Firmware-Komponenten auf dem Gerät.
Meine aktuelle Vermutung – und das ist ausdrücklich nur meine Interpretation dessen, was ich beobachten kann – ist, dass die beiden Firmwarestände unterschiedliche Aufgaben haben:
- Shelly Firmware 2.0.0: die eigentliche Geräte- bzw. Basisfirmware des Shelly Pro 3EM
- EcoFlow Firmware 1.7.0.1: vermutlich die für die EcoFlow-Integration zuständige Kommunikations- bzw. Interface-Firmware
Ob das tatsächlich genau so funktioniert, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Auffällig ist aber, dass die Shelly-Weboberfläche weiterhin 2.0.0 meldet, während die EcoFlow-App gleichzeitig 1.7.0.1 anzeigt.
Falls jemand hierzu genauere Informationen hat, würde mich das tatsächlich sehr interessieren. Schreibt es gerne in die Kommentare!
WLAN und LAN gleichzeitig?
Auch beim Netzwerkverhalten hat sich eine interessante Konstellation ergeben.

Der Smart Meter verfügt jetzt über eine eigene IP-Adresse im WLAN und ist gleichzeitig über die LAN-Verbindung in meinem Netzwerk erreichbar.
Die EcoFlow-App nutzt dabei offenbar die LAN-Verbindung für die Integration. – Die Vermutung ergibt sich aus der gelben WiFi LED. Laut Bedienungsanleitung leuchtet diese grün sofern eine verbindung zur EcoFlow Cloud hergestellt wurde. Gelb bedeutet aktive WLAN Verbindung aber ohne Anbindung an die EcoFlow Cloud.
Gleichzeitig kann ich den Smart Meter weiterhin ganz normal über die Shelly-Weboberfläche erreichen – sowohl über die WLAN-IP als auch über die LAN-IP.
Damit funktioniert mein Setup aktuell also tatsächlich parallel: EcoFlow-App → LAN → Smart Meter
und gleichzeitig: Lokales Netzwerk → LAN/WLAN → Shelly-Weboberfläche
Das finde ich deshalb interessant, weil ich ursprünglich davon ausgegangen war, dass sich die EcoFlow-Integration möglicherweise irgendwie mit der normalen Shelly-Netzwerkanbindung beißt.
Was war nun letztendlich die Ursache?
Das lässt sich leider nicht eindeutig sagen.
Ob EcoFlow im Hintergrund etwas an der Integration geändert hat, ob das Firmware-Update entscheidend war oder ob erst die Kombination aus Werksreset + erneutem Installationsprozess + anschließendem EcoFlow-Firmware-Update zum Erfolg geführt hat, kann ich aktuell nicht feststellen.

Fakt ist aber: Der gleiche Smart Meter, der sich zuvor trotz stundenlanger Fehlersuche nicht in die EcoFlow-App integrieren ließ, funktioniert jetzt.
Damit hat sich zumindest meine ursprüngliche Vermutung bestätigt, dass der Smart Meter selbst hardwareseitig völlig in Ordnung war.
Jetzt bin ich vor allem gespannt, ob die Verbindung auch dauerhaft stabil bleibt und ob die Messwerte zuverlässig für das eigentliche Ziel genutzt werden können: die dynamische Steuerung meines EcoFlow STREAM AC (mittlerweile ist es ein STREAM AC 5000) anhand des tatsächlich vorhandenen PV-Überschusses.
Ich werde das Ganze daher jetzt erst einmal weiter beobachten.
Aus „Die Integration funktioniert überhaupt nicht“ ist damit zumindest vorerst ein „Es funktioniert – aber warum eigentlich?“ geworden. 😄
Sobald ich weitere Erfahrungen mit der Integration gesammelt habe, werde ich den Beitrag wieder aktualisieren.
Wie sind deine Erfahrungen?
Hast du ebenfalls das EcoFlow x Shelly Smart Meter (Shelly Pro 3EM) im Einsatz?
Mich würde besonders interessieren, ob die Integration bei euch direkt funktioniert hat oder ob ihr ebenfalls mit Problemen bei der Einrichtung zu kämpfen hattet. Und falls jemand genauer weiß, wie die unterschiedlichen Firmware-Versionen von Shelly und EcoFlow auf dem Gerät zusammenspielen, würde mich das ebenfalls sehr interessieren.
Schreibt eure Erfahrungen gerne unten in die Kommentare!
❗Gerne darfst du natürllich auch meinen YouTube Kanal ➡️ „Haus und Technik“ besuchen. Dort findest Du weitere spannende Inhalte. Ich würde mich freuen! 😊





Bei mir hat die Integration des Ecoflow X Shelly Smart Meters in die Ecoflow App geklappt. Die LAN-Verbindung ist aktiv (der Smart Meter braucht den Router als Gateway für die IP-Anbindung, sonst läuft der WLAN AP nicht), habe den WLAN AP eingeschaltet plus Reichweitenverstärker, ich kann dann mit meinem Smartphone direkt per WLAN auf das Ecoflow Smart Meter zugreifen und bekomme die Werte überall angezeigt: in der Ecoflow App, über die LAN-Verbindung (wenn ich mit unserem Heim WLAN verbunden bin und von dort dann über den LAN Zugang auf den Shelly Zugriffe) und auch über die Shelly App. Leider ist meine Steam 5000 noch nicht da, kann also noch keine Erfahrungen bezüglich der Kommunikation zwischen der Steam 5000 und Ecoflow Shelly Smartmeter machen.
Vielen Dank für die Rückmeldung.
Ich habe just heute gute Nachrichten: Der SmartMeter konnte integriert werden. Das Update wie es dazu kam, habe ich schon im Blog hinterlegt.
Als nächstes stehen erste Tests mit dem STREAM AC 5000 an.
Grüße
Torsten
Ein toller Erfahrungsbericht – vielen Dank (-:
Ich nutze den Tibber Pulse, weil das ohne Elektriker geht. Zudem ist mein Verteilerschrank an der Kapazitätsgrenze.
Eigentlich ist das Tibber-Ding sehr praktisch, aber leider im Zusammenspiel mit der bisherigen Stream-Serie (z. B. Ultra X) instabil. Teilweise löst sich das von alleine wieder, teilweise durch antippen des angeblich fehlerhaften Geräts in der EcoFlow-App und neuerdings musste ich den zwei Mal komplett rauswerfen und neu hinzufügen. Das letzte Problem ist aber erst seit dem App-Update.
Ich habe den starken Eindruck, softwareseitig wird noch viel mit heißer Nadel programmiert. So in der Art hat es mir auch der Support bestätigt. Vermutlich will EcoFlow die neue 5000er Serie möglichst schnell in den Markt drücken, obwohl wenige Wochen vor Auslieferung noch nicht einmal Datenblätter da waren und verschiedene technische Details noch nicht feststehen. Vom Support kamen sogar Aussagen wie „Wir wissen noch nicht, ob der 5000 mit den alten Geräten kompatibel ist, aber wir arbeiten dran.“ Mittlerweile wurde es bestätigt, aber solche Aussagen haben mir kurz vorm Verkaufsstart schon etwas grübeln lassen.
Da warte ich lieber ab, bis die Software ausgereifter ist, beobachte Testberichte (so wie von Dir) und kaufe mir vielleicht später erst einen Zusatzspeicher.
Danke für die Rückmeldung.
Ja, da wird vieles halbfertig auf den Markt geworfen und es gibt jede Saison etwas neues… Grundsätzlcih nicht schlecht, aber die Produkte hinterlassen zum Teil einen „unfertigen“ Eindruck. Im günstigsten Fall nur auf der SW Seite, da kann man dann ja nacharbeiten 😉
Hi, also ich nutze auch seit kurzem den Shelly Ecoflow pro 3 EM, vorher den ohne Ecoflow. Was soll ich sagen der normale von Shelly funktionierte auch als Smartmeter in der App um eine Nulleinspeisung hin zu bekommen. Dies funktioniert mit dem Shelly Ecoflow pro 3EM leider nicht. Ich bekomme den einfach nicht als Smartmeter konfiguriert, trotz das er in der App von Ecoflow angezeigt und auch Daten liefert. In der Shelly App läuft auch alles gut, nur muss ich den Haushaltsstrombedarf manuell anpassen. Hast Du eine Idee, was ich noch machen kann, oder hattest Du ähnliche Erfahrunge? Bin drauf und dran den alten pro 3 EM ohne Ecoflow einzubauen.
Wenn der Smart Meter in der Ecoflow App vorhanden ist und auch Messwerte anzeigt fehlt eigentlich nur noch der Verbindungsschritt. Dem EcoFlow STREAM oder STREAM AC muss der Smart Meter zugewiesen werden damit diese sich als ein System verstehen. Ich habe das Beispielhaft für den STREAM AC 5000 hier beschrieben: https://hausundtechnik.org/ecoflow-stream-ac-5000-test-ac-ueberschussladen/
Soald diese Verbindung hergestellt ist, sollte es auch mit der Nulleinspeisung klappen.